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Herzlich willkommen auf der Homepage der Gemeinde Sand a. Main

Sand sprengte alle Ketten

Größter Faschingszug mit 72 Zugnummern - Tausende von Zuschauern

Der größte Faschingsumzug der Region machte die Gemeinde Sand a. Main einmal mehr zu einer Narrenhochburg. Die Zahl der Zuschauer ist nur schwer zu schätzen, den dichtgedrängt in Dreier- und Vierer-Reihen säumten die Zuschauer die Straßen des Zugverlaufes von der Knetzgauer Straße über die Hauptstraße und Sandgasse bis zur Maingasse. Nahezu zwei Stunden dauerte es bei bestem Wetter, bis die 72 Zugnummern und übrigen dazu gestoßenen Narren an den Zuschauern vorbeigezogen waren.
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„Ohne Senioren ginge der Wohlstand schnell verloren“

Stimmungsvoller Sander Seniorenfasching - Bürgermeister Ruß als gewiefter Büttenredner

Drei Stunden beste Unterhaltung wurde den etwas älteren Mitbürgern der Gemeinde Sand beim Seniorenfasching im vollbesetzten Pfarrsaal geboten. Seniorenleiter und 2. Bürgermeister Gerhard Zösch führte witzig durch das Programm, das er selbst mit einem Prolog einleitete. Dabei gab er auch das Thema des Nachmittags bekannt: „Heute feiern wir Fasenacht, wir machen Spaß bis jeder lacht“.
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Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert bzw. Herr Reinhart von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

eine repräsentative Befragung der Einwohner des Landkreises, die älter als 55 Jahre sind, durch das Basis-Institut (Bamberg) im Auftrag des Landkreises Haßberge hat ergeben, dass die Sander mit ihrer Lebenssituation am zufriedensten im ganzen Landkreis sind. Die Auswertung der Fragebogen wurde in einem Bürgergespräch am 31.03.2011 im Pfarrheim von Dipl. Politologin Daniela Eichhorn erläutert. An dem Gespräch nahmen auch mehrere Gemeinderäte teil. Im Amtsblatt April 2011 wurde darüber ausführlich berichtet.
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Großer Faschingsumzug am Sonntag - anschließend Faschingsparty im Festzelt

Über 60 Zugnummern in Sand a. Main
Jährlich am Faschingssonntag fühlt man sich in der 3000-Seelen-Gemeinde Sand a. Main wie in einem Tollhaus der Narretei, denn zum 55. Male organisiert das Faschingskomitee den wohl größten Faschingsumzug im Landkreis Haßberge.

Auch in diesem Jahr wird das der Fall sein, wenn um 14.00 Uhr der weitum größte Faschingszug gestartet wird. Nach dem Umzug wird die Faschingsparty im extra errichteten Doppel-Festzelt am Altmain fortgesetzt. Beides zusammen, ein Faschingszug der Superlative und die Faschingsparty danach, werden die Winzer- und Korbmachergemeinde Sand auch in diesem Jahr wieder zur Narrenhochburg Ostunterfrankens machen.
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Lebensregion+ - Immobilienmesse Franken in Bamberg

Ein durchwegs positives Resümee ziehen die Bürgermeister und Bürgermeister-Stellvertreter aus der Lebensregion + im südöstlichen Landkreis Haßberge, die sich auf der Immobilienmesse Franken in Bamberg präsentierten. Vor allem der neue Freizeitführer ging weg wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“, aber auch viele Gespräche über verfügbare Bau- und Gewerbeflächen in der Region wurden geführt.
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Erster Fall von Vogelgrippe im Landkreis Haßberge

Nachdem bei einer bei Knetzgau verendet gefundener Wildgans der Vogelgrippevirus H5NY nachgewiesen wurde, weist Bürgermeister Bernhard Ruß darauf hin, dass dieser Fall aktuell noch keine weiteren Maßnahmen erfordert. Eine Gefährdung für Menschen besteht nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht. Um jedoch eine Verschleppung der Vogelgrippe zu vermeiden, sollten Hunde- und Katzenbesitzer ihre Tiere nicht in der Nähe von Gewässern frei laufen lassen. Für Geflügelhaltung jeder Art besteht generelle Stallpflicht. Wer verendete Vögel findet sollte dies umgehend unter Angabe der Fundstelle zu den üblichen Geschäftszeiten an das Veterinäramt Haßberge, Telefon 09521/27-138 bzw. am Wochenende unter der Mobilnummer 0173/8644506 melden.

Weinprinzessin Johanna gibt die Krone ab

Zur Verabschiedung der Weinprinzessin des Abt-Degen-Weintals, Johanna Berninger aus Ziegelanger, und zur Neukrönung ihrer Nachfolgerin laden die Verantwortlichen des Abt-Degen-Weintals herzlich ein. Die Weinprinzessin wird für zwei Jahre gewählt und repräsentiert das Abt-Degen-Weintal regional und überregional.

Die Ab- und Neukrönung findet am
Samstag, den 25. März 2017
um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr)
in der Stadthalle in Haßfurt statt.

Neben der Krönung der Weinprinzessin erwarten Sie exklusive Weinproben mit insgesamt 44 Weinen - Secco‘s von 11 heimischen Winzern und ein festliches Rahmenprogramm mit Musik. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt die ehemalige fränkische Weinkönigin Kristin Langmann.

Die Eintrittskarten, zu einem Preis von 12,- €, erhalten Sie an den Vorverkaufsstellen im Rathaus der Stadt Zeil a. Main, im Ritz Eltmann, in der Tourist-Information (TI) Haßfurt und im Creativ Salon Maas in Knetzgau.
Bei Rückfragen können Sie sich gerne an ulrike.schmidt@landratsamt-hassberge.de wenden.

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 7. Februar 2017

Nicht jedes Sandkorn bis vor die Haustüren der Anwohner ausbeuten

Wie bereits durch die Presse bekannt, wurde der Gemeinde Sand durch die Regierung von Oberfranken mitgeteilt, dass „das Genehmigungsverfahren zur Erweiterung des Quarzsand-Tagebaus „Nordöstlich Sand am Main“ einstweilen nicht fortgesetzt wird. Das zuständige Bergamt Nordbayern entspricht damit einem Aussetzungs-Antrag der Firma Sand- und Kieswerke Dotterweich GmbH. In der Gemeinderatssitzung am Dienstag kommentierte Bürgermeister Bernhard Ruß den neuen Sachverhalt erleichtert: „Damit ist die Sache erst einmal vom Tisch“.
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Kein Verständnis für Raser in der Friedhofstraße

Bürgermeister Bernhard Ruß informierte den Gemeinderat über die erste statistische Auswertung der Kontrolle des fließenden und ruhenden Verkehrs im Gemeindebereich von Sand. Danach wurden vom Beginn der Verkehrsüberwachung Anfang Juli bis Ende November 2016 in Sand insgesamt 185 Verstöße erfasst. Von den Verkehrssündern mussten dafür 2.970 Euro an Verwarnungsgeldern gezahlt werden.
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Keine Spielgeräte aus der US-Kaserne

Etwas Diskrepanz gab es im Sander Gemeinderat um den Antrag der Gemeinderatsfraktion der Freien Sander Bürger (FSB), die mit Schreiben vom 31. Januar beantragten, zur Aufwertung der Sander Spielplätze über gebrauchte Spielgeräte aus der ehemaligen Kaserne der US-Army in Schweinfurt zu beraten. Weiter wurde in dem Antrag gebeten, dass sich die Gemeindeverwaltung diesbezüglich über den aktuellen Sachstand bei der Stadt Schweinfurt informiert.
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Im Sander Rat kurz notiert

Nachdem bei einer bei Knetzgau verendet gefundener Wildgans der Vogelgrippevirus H5NY nachgewiesen wurde, wies Bürgermeister Bernhard Ruß in der Sander Gemeinderatssitzung darauf hin, dass dieser Fall aktuell noch keine weiteren Maßnahmen erfordert. Eine Gefährdung für Menschen besteht nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht. Um jedoch eine Verschleppung der Vogelgrippe zu vermeiden, sollten Hunde- und Katzenbesitzer ihre Tiere nicht in der Nähe von Gewässern frei laufen lassen. Für Geflügelhaltung jeder Art besteht generelle Stallpflicht. Wer verendete Vögel findet sollte dies umgehend unter Angabe der Fundstelle zu den üblichen Geschäftszeiten an das Veterinäramt Haßberge, Telefon 09521/27-138 bzw. am Wochenende unter der Mobilnummer 0173/8644506 melden.
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Landesplanung teilt Bedenken der Gemeinde Sand

Am 27. Januar diesen Jahres hat das Bergamt bei der Regierung von Oberfranken mitgeteilt, dass das Genehmigungsverfahren zur Erweiterung des Quarzsand-Tagebaus "Nordöstlich Sand am Main" einstweilen nicht fortgesetzt wird. Bürgermeister Ruß hat über eine Pressemitteilung die Öffentlichkeit über den Sachverhalt informiert. Darüber hinaus hat sich der Bürgermeister mit Behörden und Institutionen in Verbindung gesetzt, deren Position in dem Verfahren eine bedeutende Rolle zukommt.
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Regionaler Planungsverband gegen mehr Kiesabbau

In dem Genehmigungsverfahren zur Erweiterung des Quarzsand-Tagebaus "Nordöstlich Sand am Main", das beim Bergamt bei der Regierung in Oberfranken durchgeführt und auf Antrag des Betreibers Sand- und Kieswerk Dotterweich (SKD) derzeit ausgesetzt ist, hat der Regionale Planungsverband (PPV) Main Rhön eindeutig Stellung bezogen. Er lehnt das Vorhaben in der vorliegenden Form ab.
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Mikrozensus 2017 im Januar gestartet

Fachbehörden finden keine auffälligen Verunreinigungen

An Bürgermeister Ruß ist am Mittwoch (1.2.) die Information herangetragen worden, dass bei der Verfüllung von Teilen des Baggersees nordöstlich Sand verunreinigtes Material eingefüllt worden sei, sogar von einem „Umweltskandal“ war die Rede.

Um sich ein Bild von der Situation zu verschaffen, ist Bürgermeister Ruß den Uferbereich mit zwei Mitarbeitern abgegangen. Dabei konnten verschiedene Verunreinigungen (Plastik, Teile von Altreifen, Bauschutt, usw.) festgestellt werden, die fotografisch dokumentiert wurden.
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Einladung zur Mitgliederversammlung des 1. FC Sand