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Linde muss gefällt werden

Eine der beiden Linden vor dem Anwesen Hausnummer 23 in der Steigerwaldstraße in Sand muss gefällt werden. Die Linde wurded nach einem Pilzbefall vom Kreisgartenfachberater des Landratsamts Haßberge untersucht. Bei der Bohrwiderstandsmessung mit einem Resistograph an vier Stellen des Baumfußes wurde festgestellt, dass bereits nach wenigen Zentimetern das Holz des Baumes von einer Fäule befallen ist. Die Standsicherheit des Baumes könne aus diesem Grund nicht mehr gewährleistet werden. Eine Fällung des Baumes sei aus Verkehrssicherungsgründen erforderlich. Der Gemeindebauhof wird die Fällarbeiten in den nächsten Tagen vornehmen. Wegen der geringen Breite des Gehweges an dieser Stelle ist keine Ersatzpflanzung möglich.

Holzige Gartenabfälle: Sammelaktion gewährleistet kostenlose Entsorgung

Es ist eine neue, klare und unmissverständliche Regel: Das Verbrennen von holzigen Gartenabfällen innerhalb geschlossener Ortschaft ist nicht mehr zulässig! So steht es in der aktuellen, durch die Bayerische Staatsregierung erlassenen „Bayerischen Luftreinhalteverordnung“. Die Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Haßberge haben darauf reagiert und die entsprechenden Verordnungen aufgehoben.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Haßberge reagiert auf diese Änderung mit einer umfassenden Sammelaktion. „Unser Ziel ist es“, so Werkleiter Wilfried Neubauer, „landkreisweit gegen Ende der Hauptschneidezeit von Sträuchern und Bäumen an einem Aktionstag, dem 25. März, von 8 Uhr bis 13 Uhr flächendeckende Entsorgungsmöglichkeiten für holzige Gartenabfälle anzubieten, die es dem Bürger ermöglichen, ohne Kostenbelastung und ohne Mengenbegrenzung das Schnittgut in zumutbarer Entfernung entsorgen zu können“. Gleichzeitig soll es ein Versuch sein, inwieweit sich diese Art der Erfassung holziger Gartenabfälle im Rahmen von Aktionstagen im Frühjahr und im Herbst eignet und bewährt.

In Sand a. Main kann der Baum- und Heckenschnitt am Samstag, den 25. März 2017, von 8 Uhr bis 13 Uhr an der Grünschnittsammelstelle neben dem Wertstoffhof abgegeben werden.

Altpapiersammlung

Die Papierabholung erfolgt innerhalb der Gemeinde im Vier-Wochen-Rhythmus.
Im April 2017 findet die Altpapiersammlung am Montag, den 10. April statt.
Zusätzliche Kartonagen können nach wie vor neben der blauen Tonne bereitgestellt werden. Auch die Anlieferung im Wertstoffhof ist möglich.

Tolles Treiben in geordneten Bahnen

Obwohl der Sander Faschingszug bei Traumwetter und tollen Zugnummern rund 20.000 Besucher anzog, lief alles in geordneten Bahnen. Die für eine solche Großveranstaltung erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen; die Beeinträchtigungen hielten sich in Grenzen. Das Tragen von Masken, was im Vorfeld für Irritationen gesorgt hatte, war überhaupt kein Thema. Die Gemeinde bedankt sich bei Günther Flachsenberger, der seit 50 Jahren am Sander Fasching beteiligt ist, davon 30 Jahre in der engeren Vorstandschaft und als Zugleiter, dem Faschingskomitee, den Zugteilnehmern und den Besuchern für das Gelingen der Veranstaltung. Die Gemeinde hat dazu auch ihren Beitrag geleistet. Die Straßenreinigung mit Kehrmaschine und Bauhofmitarbeitern, das Abholen und Aufstellen der Absperrgitter entlang der Zugstrecke und einen Teil der Dixi-WCs bezahlt die Gemeinde. Da kommen schnell mal rund 8.000 Euro zusammen. Der Aufwand ist es wert. Schließlich ist es ein besonderes Fest für die Sander und ihre Gäste.

Hexen stürmen das Rathaus

Bernhard Ruß wurde auf Wahlkampf-Fitness geprüft

„Genauso wie in jedem Jahr sind wir Hexen wieder da. Wir holen dich heute von deinem Thron, den Schlüssel vom Rathaus haben wir schon“, mit diesen Worten entrissen am Altweiberfasching die Hexen den Sander Bürgermeister Bernhard Ruß während der kommenden närrischen Tage seine Amtsgewalt. Gefesselt und auf den Rathausvorplatz geschleppt wurde ihm unter dem Jubel des übrigen Narrenvolkes ratz fatz das Symbol seiner Männlichkeit, die Krawatte abgeschnippelt. „Jetzt wird gesungen, geschunkelt, getanzt und gelacht, denn jetzt sind wir Hexen fünf Tage an der Macht“ tobten die buckligen Xanthippen und Kräuterweiblein weiter.
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Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert bzw. Herr Reinhart von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

eine repräsentative Befragung der Einwohner des Landkreises, die älter als 55 Jahre sind, durch das Basis-Institut (Bamberg) im Auftrag des Landkreises Haßberge hat ergeben, dass die Sander mit ihrer Lebenssituation am zufriedensten im ganzen Landkreis sind. Die Auswertung der Fragebogen wurde in einem Bürgergespräch am 31.03.2011 im Pfarrheim von Dipl. Politologin Daniela Eichhorn erläutert. An dem Gespräch nahmen auch mehrere Gemeinderäte teil. Im Amtsblatt April 2011 wurde darüber ausführlich berichtet.
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Weinprinzessin Johanna gibt die Krone ab

Zur Verabschiedung der Weinprinzessin des Abt-Degen-Weintals, Johanna Berninger aus Ziegelanger, und zur Neukrönung ihrer Nachfolgerin laden die Verantwortlichen des Abt-Degen-Weintals herzlich ein. Die Weinprinzessin wird für zwei Jahre gewählt und repräsentiert das Abt-Degen-Weintal regional und überregional.

Die Ab- und Neukrönung findet am
Samstag, den 25. März 2017
um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr)
in der Stadthalle in Haßfurt statt.

Neben der Krönung der Weinprinzessin erwarten Sie exklusive Weinproben mit insgesamt 44 Weinen - Secco‘s von 11 heimischen Winzern und ein festliches Rahmenprogramm mit Musik. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt die ehemalige fränkische Weinkönigin Kristin Langmann.

Die Eintrittskarten, zu einem Preis von 12,- €, erhalten Sie an den Vorverkaufsstellen im Rathaus der Stadt Zeil a. Main, im Ritz Eltmann, in der Tourist-Information (TI) Haßfurt und im Creativ Salon Maas in Knetzgau.
Bei Rückfragen können Sie sich gerne an ulrike.schmidt@landratsamt-hassberge.de wenden.

Mikrozensus 2017 im Januar gestartet