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PID GmbH & Co. KG Sand a. Main investiert in die Zukunft

Alle zugleich! V.l.: Christian Maurer von der IHK, MdB Dorothee Bär, PID Geschäftsführer Bernhard Mahr, Sands 1. Bürgermeister Bernhard Ruß, PID Geschäftsführer Rainer Mahr, PID Geschäftsführer Karl Huber, MdL Steffen Vogel, Sands 2. Bürgermeister Gerhard Zösch und Architekt Hubertus Gieb zeigen sich hochmotiviert beim Spatenstich für das neue Gebäude der PID GmbH in Sand a. Main.

Startschuss für den Bau eines hochmodernen Firmengebäudes

Die PID GmbH & Co. KG aus Sand a. Main hat gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Ruß, dem Architekten Hubertus Gieb, MdB Dorothee Bär und zahlreichen weiteren Gästen den Startschuss für den Bau ihres neuen Firmengebäudes gegeben. Ein symbolischer Spatenstich besiegelte den Baubeginn.

Mit dem Neubau erweitert das Unternehmen seine Fläche auf 3.500 Quadratmeter. Damit steigt auch der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern. Künftig werden rund 40 Mitarbeiter – Ingenieure, Techniker und Fachkräfte – Automobilkomponenten von der Benzinpumpe über Fensterheber bis hin zum elektrischen Antrieb testen. Dabei setzt man die Prüflinge beispielsweise Temperaturen von -70°C bis +180°C aus oder bedampft sie mit Salzwasser, um reale Umweltbedingungen im Zeitraffer zu simulieren.

„Unsere Kunden kommen aus der ganzen Welt“, erklärt Geschäftsführer Bernhard Mahr, „zuweilen planen, konstruieren und programmieren wir auch ganze Teststände, die dann beispielsweise nach Shanghai verschifft werden, damit unsere Kunden ihre Bauteile direkt vor Ort prüfen können.“

Die Erfolgsgeschichte der PID GmbH begann im Jahr 2000. Geschäftsführer Rainer Mahr: „Damals haben wir als Garagenfirma auf zehn Quadratmetern mit drei Mitarbeitern angefangen. Nur zehn Jahre später haben wir unser aktuelles Firmengebäude bezogen und unsere Arbeitsfläche verhundertfacht. Mit dem heutigen Spatenstich dehnen wir uns weiter aus, um der wachsenden Nachfrage in unserem Geschäftsbereich Rechnung zu tragen.“

Die Architektur ist modern und offen. Es war der Wunsch der Bauherren, eine attraktive Optik und eine moderne wie komfortable Arbeitsumgebung zu schaffen. Architekt Hubertus Gieb plante mit viel Glas und offenen Räumen: „Genau wie beim vorherigen Bauprojekt spielt die Nutzung von Ressourcen wie Sonnenenergie eine wichtige Rolle.“ Der Neubau soll im Frühjahr 2018 fertiggestellt und bezogen werden.
Text und Bild: PID GmbH & Co.KG