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„Ohne Senioren ginge der Wohlstand schnell verloren“

Stimmungsvoller Sander Seniorenfasching - Bürgermeister Ruß als gewiefter Büttenredner

Drei Stunden beste Unterhaltung wurde den etwas älteren Mitbürgern der Gemeinde Sand beim Seniorenfasching im vollbesetzten Pfarrsaal geboten. Seniorenleiter und 2. Bürgermeister Gerhard Zösch führte witzig durch das Programm, das er selbst mit einem Prolog einleitete. Dabei gab er auch das Thema des Nachmittags bekannt: „Heute feiern wir Fasenacht, wir machen Spaß bis jeder lacht“.
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Mit Gottes Segen ins neue Jahr

Bedingt durch die Beerdigung einer treuen Besucherin unseres Seniorenkreises begann der erste Seniorennachmittag im neuem Jahr gleich mit der Kaffeerunde und die Andacht musste entfallen. Im Gasthaus Schmitt konnte Seniorenleiter Gerhard Zösch neben den zahlreichen Senioren auch Diakon Bernhard Trunk und Bürgermeister Bernhard Ruß begrüßen.

Diakon Bernhard Trunk begann mit einer kurzen Besinnung und einigen Gedanken zum neuen Jahr und nach einem gemeinsamen Gebet sprach er ein Segensgebet.

Gerhard Zösch bedankte sich für die vielen Genesungswünsche, die er im Krankenhaus und auf der Reha erhalten hat.
Mit Bauernregeln und alten Aussprüchen von Heiligen, die im Januar verehrt werden, stimmte Gerhard Zösch die Anwesenden auf den Monat Januar und auf das Jahr 2017 ein.

Die Damen vom Seniorenkreis hatten ebenfalls Gedichte zum Monat Januar parat und erfreuten die Senioren noch mit einigen fröhlichen Geschichten.
Auch Diakon Bernhard Trunk trug in seiner lustigen Manier unterhaltsame Gedichte vor, so dass so manche „Lachträne“ floss.

In seinem Grußwort ging 1. Bürgermeisters Bernhard Ruß auf den bevorstehenden Umbau des Rathauses mit barrierefreien Eingangsbereich und Aufzug in das obere Stockwerk ein.

Weiter trug er vor, dass es ihn freue, dass sich die Senioren allmonatlich zu einem unterhaltsamen Nachmittag treffen und bedankte sich für die Organisation bei Seniorenleiter Gerhard Zösch und übergab ihm zur weiteren Unterstützung der Seniorenarbeit ein Geldgeschenk.

Seniorenleiter Gerhard Zösch bedankt sich beim Bürgermeister Bernhard Ruß für den Besuch und versprach, so lange ihm die Zusammenarbeit mit den Senioren Spaß mache, bei der Stange zu bleiben.

Der nächste Seniorennachmittag findet am Dienstag, 21. Februar 2017, als unterhaltsamer Faschingsnachmittag statt. Hierzu geht recht herzliche Einladung an alle Sander Senioren.

Seniorenehrung 2016

Weihnachtsgeschichten und meditative Tänze
314 Sander Frauen und Männer sind über 75 Jahre alt

In Zusammenarbeit des Seniorenkreises, der KAB, des VdK-Ortsverbandes und der Gemeinde fand in Sand in der Sport- und Kulturhalle die diesjährige Ehrung der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger statt. An gleicher Stelle gestaltete zuvor Diakon Bernhard Trunk mit den Senioren einen Wortgottesdienst, der vom Senioren-Blasorchester musikalisch mitgestaltet wurde.

Für den unterhaltsamen Teil der Seniorenehrung in der festlich dekorierten Turnhalle hatte sich der Seniorenkreis ein umfangreiches Programm einfallen lassen. Zunächst erfreute die Grundschule Zeil/ Sand unter Anleitung ihrer Lehrerinnen Karin Rüttinger und Monika Schraut die älteren Sander mit dem selbsterdachten Musical „Das Christbäumchen“. Auch die Bläsergruppe der Grundschule trug unter ihrem Dirigenten Dietmar Herrenleben mit musikalischen Weisen zum Gelingen der Feier bei. Dies taten auch die Kinder des Kindergartens St. Nikolaus, die unter Leitung von Christl Oppelt mit Begeisterung mehrere Weihnachtslieder sangen.

Diakon Bernhard Trunk, der durchs Programm führte, vertrat in Mehrfachfunktion auch Pfarrer Michael Erhardt und den Seniorenkreisleiter Gerhard Zösch, deren Grüße er übermittelte. Mit einem von den Anwesenden gesungenen Weihnachtslied und Genesungswünschen, die mit dem Handy aufgezeichnet wurden, schickte er den auf Reha befindlichen Seniorenleiter Gerhard Zösch eine Videobotschaft direkt aus der Feierstunde.
Im weiteren Programmablauf ging es weiter mit besinnlichen, zum Teil selbstverfassten Weihnachtsgedichten, die von Ingrid Heim, Rosemarie Zwillich, Martha Werner und Inge Seelmann vorgetragen wurden. Auch Diakon Bernhard Trunk trug mit humorvollen Weihnachtsgedichten zur Unterhaltung bei.

Zwischendurch wurden unter musikalischer Begleitung von Dieter Dürrnhöfer weihnachtliche Lieder gesungen, bevor die Gymnastikgruppe des Seniorenkreises mit drei meditativen Lichter- und Kreistänzen aufwartete.
In einer Ansprache an die älteren Mitbürger/innen ging Bürgermeister Bernhard Ruß zunächst auf die Einwohnerentwicklung von Sand ein. Aktuell habe die Gemeinde 3090 Einwohner. Die älteste Mitbürgerin ist Lydia Steinbrecher, die im Januar 101 Jahre alt wird. 314 Frauen und Männer sind über 75 Jahre alt.

In seiner weiteren Ansprache listete Bürgermeister Ruß eine Reihe von Maßnahmen auf, die im zu Ende gehenden Jahr in der Gemeinde getätigt wurden. Unter anderem erwähnte er dabei die Kirchturmsanierung, die der Gemeinde teurer als geplant gekommen sei. Ein weiteres Thema, das die älteren Sander interessierte, war das Anlegen von Urnenerdgräbern und der eventuelle Ankauf des Pfarrhauses durch die Gemeinde, um eine weitere Möglichkeit zur Erweiterung der Kindergärten bzw. Kinderkrippen zu haben.
Zum Ende kommend dankte Bürgermeister Bernhard Ruß allen, die in irgendeiner Form zur Entwicklung der Gemeinde Sand beigetragen haben. Sein Dank galt auch allen Helferinnen und Helfern, die bei der Gestaltung des Senioren-Nachmittages mitwirkten. „Ich wünsche allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine besinnliche Adventszeit und ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest“, so Bgm. Ruß abschließend.

Diakon Bernhard Trunk forderte neben seinen Dank an alle Helfer/innen der Feierstunde die älteren Sander auf, die Seniorenweihnachtsfeier auch zum Nachdenken zu nutzen. Diakon Trunk abschließend: „Lasst euch in nicht von Stress und Hektik anstecken,