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Veranstaltungskalender

Sitzungstermine

Die entsprechende Tagesordnung wird unter "Amtliche Bekanntmachungen" im Internet veröffentlicht sowie ortsüblich im Bekanntmachungskasten vor dem Rathaus und in der Tagespresse.

Nächster Sitzungstermin

Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung findet am Dienstag, den 4. Juli 2017 um 19.00 Uhr im Pfarrsaal statt. Die Tagesordnung wird 7 Tage vor dem Sitzungstermin unter "Amtliche Bekanntmachungen" veröffentlicht und können Sie hier öffnen.

Berichte aus der Öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 16. Mai 2017

Gemeindehaus wird nicht verkauft

Das Gemeindehaus in Sand soll nun doch nicht verkauft werden. Damit machte der Gemeinderat seinen in der Sitzung vom 3. Februar 2016 gefassten Beschluss rückgängig. Der Punkt „Verkauf oder andere Nutzung des Gemeindehauses“ sollte zunächst in der nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderates behandelt werden. Auf Antrag von Gemeinderat Heinrich Schmitt wurde er in den öffentlichen Teil der Sitzung vorgezogen.
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Im Pfarrhaus sollen Kinder spielen

Im Verlauf der Gemeinderatssitzung am Dienstag legte Bürgermeister Bernhard Ruß dem Gemeinderat Sand vor dem Hintergrund eines eventuellen Förderantrags zur Erweiterung des Kindergartens St. Nikolaus eine aktuelle Bedarfsplanung vor.
Zunächst ging Bürgermeister Ruß auf die aktuellen Belegungszahlen der Sander Kindergärten ein. Der KG St. Martin beherbergt derzeit 4 Kinder unter drei Jahren und 32 Kinder über drei Jahren. In den Kindergarten St. Nikolaus gehen 26 Kinder unter drei Jahre und 42 Kinder über drei Jahre. Zusammen werden somit in Sand 30 Kinder unter drei Jahren und 74 Kinder über drei Jahre betreut. In auswärtigen Kindergärten sind jeweils vier Sander Kinder unter bzw. über drei Jahre Kinder untergebracht. Damit werden praktisch 100 % der über dreijährigen Sander Kinder und etwa 35 % der Kinder unter drei Jahren in Kindergärten betreut werden.
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Drei Anträge der Gemeinderatsfraktion FSB wurden beantwortet

In seiner Sitzung am Dienstag hatte sich der Gemeinderat Sand unter Vorsitz von Bürgermeister Bernhard Ruß mir drei Anträgen der Gemeinderatsfraktion Freie Sander Bürger (FSB) zu befassen.
Der erste Antrag betraf Erdablagerungen im Bebauungsplanbereich „Zehentwörth II“, wozu die FSB mit Schreiben vom 27. April hinwies und einen Antrag auf Beschlussfassung durch den Gemeinderat stellte.
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Im Sander Rat kurz notiert

In den Gemeindenachrichten März 2017 wurden die Vereine, welche an der Ausrichtung einer „kommerziellen“ Veranstaltung mit Barbetrieb in der Sport- und Kulturhalle im Jahre 2018 interessiert sind, gebeten, die gewünschten Veranstaltungen bei der Gemeinde Sand a. Main bis spätestens 28. April 2017 anzumelden und zu beantragen. Mit dem Antrag der Freiwilligen Feuerwehr Sand e.V. auf Abhaltung einer „Faschings-Warm-Up-Party“ am Samstag, 20. Januar 2018 und dem Antrag des 1. SKK Alle Neun Sand e.V. auf Abhaltung einer am Faschingsfreitag, 09.Februar 2018 sind nur zwei Anträge eingegangen. Die zwei beantragten Veranstaltungen werden unter Berücksichtigung und Einhaltung der Richtlinien für die Nutzung der Turnhalle bei Veranstaltungen genehmigt. An der Kirchweih werden Veranstaltungen auf Grundstücken oder in Gebäuden der Gemeinde nur auf dem Festplatz am Altmain zugelassen.
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Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 28. März 2017

Rege Bautätigkeit in Sand

Dass Sand eine beliebte Wohngemeinde ist, bestätigen die vierzehn Bauanträge bzw. Bauvoranfragen, die in der Gemeinderatssitzung am Dienstag behandelt wurden. Allen wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Im Einzelnen waren dies:
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Im Sander Rat notiert

Der Gemeinderat Sand vergab den Auftrag zur weiteren Erschließung der „Oberen Länge II“ an das Ingenieurbüro ProTerra. Der Abstimmung vorausgegangen waren die Ausführungen von Bürgermeister Bernhard Ruß, dass der Kreisverkehr auf der Staatsstraße 2277 (Knetzgauer Straße) und zwischen der „Oberen und der Unteren Länge“ bis zum Jahresende fertiggestellt sein wird. Mit dem Kreisverkehr bestehe die Möglichkeit, die gemeindeeigenen Grundstücke in der „Oberen Länge“ zu erschließen.
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Gemeinde Sand überträgt Standesamtsaufgaben an die Stadt Eltmann

Der Gemeinderat hat sich in seinen Sitzungen vom 23. August 2016 und am 7. Februar dieses Jahres bereits mit der Thematik „Übertragung der Standesamtsaufgaben an eine andere Kommune“ befasst. Weisungsgemäß wurde von der Verwaltung mit der Stadt Eltmann der Entwurf einer Vereinbarung über die Übertragung der Standesamtsaufgaben erarbeitet, die in der Sitzung am Dienstag erneut dem Sander Gemeinderat vorgelegt wurde. Die Erläuterungen dazu nahm Bürgermeister Bernhard Ruß vor.
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Gemeinde Sand fordert die Entschädigung für Beschädigung am Flurweg

Unter Punkt Anfragen und Verschiedenes informierte Bürgermeister Bernhard Ruß die Gemeinderatsmitglieder auch anhand der Kommentierung ausführlich über unberechtigte Nutzung und damit verbundenen Beschädigungen des Flurweges Nr. 561. Ruß führte zunächst an, dass die Gemeinde durch die Herren Mark Werner und Heinrich Schmitt über Fahrten der Fa. Dotterweich auf dem „Auweg“ im Wörther Flur informiert wurde. Daraufhin habe er, Ruß, am 13. März Anzeige bei der PI Haßfurt erstattet und die Wegebenutzung durch die Fa. SKD an das Bergamt Bayreuth gemeldet.
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Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 7. Februar 2017

Nicht jedes Sandkorn bis vor die Haustüren der Anwohner ausbeuten

Wie bereits durch die Presse bekannt, wurde der Gemeinde Sand durch die Regierung von Oberfranken mitgeteilt, dass „das Genehmigungsverfahren zur Erweiterung des Quarzsand-Tagebaus „Nordöstlich Sand am Main“ einstweilen nicht fortgesetzt wird. Das zuständige Bergamt Nordbayern entspricht damit einem Aussetzungs-Antrag der Firma Sand- und Kieswerke Dotterweich GmbH. In der Gemeinderatssitzung am Dienstag kommentierte Bürgermeister Bernhard Ruß den neuen Sachverhalt erleichtert: „Damit ist die Sache erst einmal vom Tisch“.
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Kein Verständnis für Raser in der Friedhofstraße

Bürgermeister Bernhard Ruß informierte den Gemeinderat über die erste statistische Auswertung der Kontrolle des fließenden und ruhenden Verkehrs im Gemeindebereich von Sand. Danach wurden vom Beginn der Verkehrsüberwachung Anfang Juli bis Ende November 2016 in Sand insgesamt 185 Verstöße erfasst. Von den Verkehrssündern mussten dafür 2.970 Euro an Verwarnungsgeldern gezahlt werden.
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Keine Spielgeräte aus der US-Kaserne

Etwas Diskrepanz gab es im Sander Gemeinderat um den Antrag der Gemeinderatsfraktion der Freien Sander Bürger (FSB), die mit Schreiben vom 31. Januar beantragten, zur Aufwertung der Sander Spielplätze über gebrauchte Spielgeräte aus der ehemaligen Kaserne der US-Army in Schweinfurt zu beraten. Weiter wurde in dem Antrag gebeten, dass sich die Gemeindeverwaltung diesbezüglich über den aktuellen Sachstand bei der Stadt Schweinfurt informiert.
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Im Sander Rat kurz notiert

Nachdem bei einer bei Knetzgau verendet gefundener Wildgans der Vogelgrippevirus H5NY nachgewiesen wurde, wies Bürgermeister Bernhard Ruß in der Sander Gemeinderatssitzung darauf hin, dass dieser Fall aktuell noch keine weiteren Maßnahmen erfordert. Eine Gefährdung für Menschen besteht nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht. Um jedoch eine Verschleppung der Vogelgrippe zu vermeiden, sollten Hunde- und Katzenbesitzer ihre Tiere nicht in der Nähe von Gewässern frei laufen lassen. Für Geflügelhaltung jeder Art besteht generelle Stallpflicht. Wer verendete Vögel findet sollte dies umgehend unter Angabe der Fundstelle zu den üblichen Geschäftszeiten an das Veterinäramt Haßberge, Telefon 09521/27-138 bzw. am Wochenende unter der Mobilnummer 0173/8644506 melden.
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Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 14. Dezember 2016

„Was wir bestellen können wir auch bezahlen“

Bürgermeister Ruß blickte auf ein arbeitsreiches Jahr der Gemeinde Sand zurück

„Der demografische Wandel und die Entwicklung, die daraus resultiert, sind seit Jahren eine Daueraufgabe, die uns in der Verwaltung stark beschäftigt“, das sagte Bürgermeister Bernhard Ruß zu Beginn seines Jahresrückblickes in der Schlusssitzung des Sander Gemeinderates.
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Gemeinde Sand ehrte verdiente Persönlichkeiten

Bei der Jahresschlusssitzung des Sander Gemeinderates wurden von Bürgermeister Bernhard Ruß (links) Lothar Mühlfelder für seine langjährige Verdienste als 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr geehrt und die Gemeinderäte Klaus Ullrich und Robert Wagner für zwanzig Jahre kommunale Mitverantwortung ausgezeichnet.

Klaus Ullrich und Robert Wagner erhielten die kommunale Verdiensturkunden

In der Jahresschlusssitzung des Gemeinderates Sand wurden durch Bürgermeister Bernhard Ruß Personen geehrt, die sich durch langjährige Tätigkeit als kommunale Mandatsträger um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Dankurkunde für langjährige kommunale Selbstverwaltung des Staatsministerium des Innern für besondere Verdienste konnte Bürgermeister Ruß an die Gemeinderäte Klaus Ullrich und Robert Wagner überreichen, die aus seinen Händen auch eine Urkunde der Gemeinde Sand für 20-jährige Tätigkeit als Gemeinderat erhielten.
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Kommandant Lothar Mühlfelder geehrt

Am 10. Oktober 1992 wurde Lothar Mühlfelder von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr zum 1. Kommandanten gewählt. Nach 24 Jahren übergibt er zum Ende dieses Jahres nun aus Altersgründen sein Ehrenamt an seinen Nachfolger Andreas Winkler. Die langjährige verdienstvolle Tätigkeit von Lothar Mühlfelder im Dienste der Allgemeinheit nahm die Gemeinde Sand zum Anlass, dem ausscheidenden Feuerwehrkommandanten eine besondere Ehrung zukommen zu lassen.
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Gemeinde Sand zeichnet Blutspender aus

Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Gemeinde Sand im Rahmen ihrer Jahresschlusssitzung die oftmaligen Blutspender aus dem Gemeindebereich besonders auszeichnet. Auch in diesem Jahr waren es zwei Damen und fünf Herren die eine besondere Ehrung erfuhren.
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Bauantrag Umbau des Rathauses

Mit den Stimmen aller anwesenden Ratsmitgliedern wurde in der Jahresabschluss-Sitzung des Gemeinderates Sand dem Bauantrag der Gemeinde Sand a. Main auf barrierefreiem Umbau des Rathauses und Errichtung eines Aufzuges das gemeindliche Einvernehmen erteilt.

Wie Bürgermeister Bernhard Ruß zuvor erklärte, habe die Verwaltung inzwischen den Förderantrag für die geplante Baumaßnahme bei der Regierung von Unterfranken eingereicht. Für die Bauausführung ist neben der finanziellen Förderung die baurechtliche Genehmigung für den Umbau des Rathauses einzuholen. Der Bauantrag hierfür soll in den nächsten Tagen beim Landratsamt Haßberge eingereicht werden.
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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 8. Dezember 2016

Im April Neuwahl des Sander Bürgermeisters
Das Landratsamt Haßberge hat den Termin für die Neuwahl des 1. Bürgermeisters der Gemeinde Sand auf den 9. April 2017 festgelegt. Das wurde in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag bekannt. Nachdem der bisherige 1. Bürgermeister Bernhard Ruß erneut zur Wiederwahl antreten wird und 2. Bürgermeister Gerhard Zösch erklärt hat, dass er als Wahlleiter nicht zur Verfügung steht, wurde von der Verwaltung Herrn Matthias Klauda als Gemeindewahlleiter vorgeschlagen.
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Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 20. Oktober 2016

Satzungsänderungen wegen Urnen-Erdgräber

Im öffentlichen Teil der Gemeinratssitzung in Sand stand als wichtigster Punkt die Neufassung der Friedhofsstamm- und Friedhofsgebührensatzung auf der Tagesordnung. Im Besonderen befassten sich die Ratsmitglieder unter Vorsitz von Bürgermeister Bernhard Ruß mit der Gestaltung der zukünftigen Urnenerdgräber und dem Verbot der Verwendung von Grabsteinen aus Kinderarbeit. Die neuen Urnenerdgräber, 27 an der Zahl, werden in einer noch freien Abteilung in der nordöstlichen Ecke des Friedhofes angelegt.
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Neugestaltung Kriegerdenkmal

Die Neugestaltung des Kriegerdenkmals in der Gemeinde Sand ist nahezu abgeschlossen. Darauf wies Bürgermeister Bernhard Ruß in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag hin. Die bisherigen Heckenumrandungen wurden entfernt, so dass die markante Gedenkstätte für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege mehr in das Bewusstsein des Betrachters gerückt wird. Zusätzlich wurde der Platz vor dem Mahnmal zwischen der Zeller und Knetzgauer Straße durch neu angelegte Gehwege gestaltet und mit frisch aufgebrachten Rollrasen begrünt. Was noch fehlt sind leichte Korrekturen bei der Bepflanzung hinter dem Denkmal und entlang der Knetzgauer Straße sowie einige Ruhebänke, die aber erst im kommenden Frühjahr aufgestellt werden sollen. Durch die Neugestaltung der Kriegerdenkmal-Anlage hat sich die Gemeinde Sand ein weiteres Kleinod geschaffen.

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 23. August 2016

Gemeinde Sand lehnt den Antrag auf weiteren Kiesabbau ab

In Gemeinderatssitzungen, Bürgerversammlungen und Veranstaltungen der Bürgerinitiative „Sand bleibt“ wurde schon des Öfteren gegen den Antrag der Fa. Sand- und Kieswerke Dotterweich (SKD) auf Erweiterung des Sandabbaus im Gebiet „Nordöstlich Sand“ interveniert. Zusätzlich hatte der CSU-Ortsverband in einem Antrag die Gemeinde Sand zu einem Beschluss aufgefordert, „dass von der Gemeinde an die Fa. SKD keine gemeindlichen Grundstücke und Wege zur weiteren Ausbeutung verkauft werden und auch Grundstücke in anderen Flurgebieten, die von der Fa. SKD evtl. zum Tausch verwendet werden könnten“ zu verkaufen.
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Stellungnahme der Gemeinde zum Antrag der Fa. SKD auf Erweiterung des Sandabbaus „Nordöstlich Sand“

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23.8.16 den Antrag der Fa. Sander Kieswerke Dotterweich (SKD) auf Erweiterung des Sandabbaus „Nordöstlich Sand a. Main“ einstimmig abgelehnt. In einer ausführlichen Stellungnahme hat die Gemeinde die Ablehnung begründet. Sie ist Teil des Gemeinderatsbeschlusses.
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Rege Bautätigkeit in der Gemeinde Sand

Folgende Bauanträge bzw. Bauvoranfragen passierten nach einstimmigen Beschlüssen den Sander Gemeinderat:
Die Bauvoranfrage der Eheleute Florian und Johanna Zösch, Geschwister-Scholl-Ring 12c, auf Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Herrenwörth 1, Fl. Nr. 2337/6;
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Sander Rathaus soll eine Außenrampe erhalten

Schon seit längeren befasst man sich in Sand mit einem barrierefreien Zugang zum Rathaus. Als größtes Hindernis zeigten sich bisher die drei Stufen im Eingangsbereich, die nach ersten Planungen mit einer Art Hebebühne überwunden werden sollten.
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Kirchturm kommt teurer als geplant.

Unter Punkt Verschiedenes der Gemeinderatssitzung informierte Bürgermeister Bernhard Ruß den Gemeinderat über eine Eilentscheidung zur Instandsetzung des Dachstuhls des Kirchturms und über den Kostenstand. Nachdem die Gemeindeverwaltung am 8. Juli vom Architekten Gerhard Herlein von der dringenden Reparatur des Gebälkes im Traufbereich des Kirchturmes in Kenntnis gesetzt wurde, sei in den nachfolgenden Sitzungen auch der Gemeinderat und den Bauausschuss darüber informiert worden.
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Im Sander Rat kurz notiert

Dem Antrag der Historischen Interessengemeinschaft „Brennos Freunde“ auf Abhaltung eines Historischen Weihnachtsmarktes und Sperrung der Durchfahrt in der Sandgasse am 16. Dezember 2017 wurde vom Gemeinderat Sand stattgegeben. Der Historische Weihnachtsmarkt soll künftig alle zwei Jahre in der Adventszeit abgehalten werden. Die Auflagen für einen „Jahrmarkt“ (Vollzug der Gewerbeordnung) sind vom Veranstalter einzuhalten. Für weitere Historische Weihnachtsmärkte muss der Antrag jeweils wieder neu gestellt werden.
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Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 29. Juni 2016

Gemeinde Sand bespricht Antrag auf Kiesabbau

Nachdem durch die Kiesabbaufirma SKD Dotterweich über das Bergamt Nordbayern (Bayreuth) ein Antrag zur weiteren Kiesausbeute „Nordöstlich Sand am Main“ gestellt wurde, wurde in der Gemeinderatssitzung am 29.6.16 die weitere Vorgehensweise der Gemeinde Sand besprochen. Bekanntlich wehrt sich die Gemeinde Sand gegen einen weiteren Kiesabbau in diesem Gebiet.
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Im Sander Rat kurz notiert

In seiner Sitzung am Mittwoch unter Vorsitz von Bürgermeister Bernhard Ruß einigte sich der Gemeinderat Sand darauf, der Stichstraße im Baugebiet „Zehentwörth II“, für das derzeit gerade die Erschließung im Gange ist, den Namen Zehentwörth“ zu geben.
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Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 7. Juni 2016

Ab Juli gibt es für Falschparker Strafzettel

Wie Bürgermeister Bernhard Ruß dem Gemeinderat Sand mitteilte, hat sich die Gemeinde Sand am Main am Bewerbungsverfahren zur Förderung von Maßnahmen nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) teilgenommen. Am 12. Mai ging das Schreiben von Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer mit der erfreulichen Nachricht in der Gemeindeverwaltung ein, dass das Projekt behindertengerechter Zugang „Rathaus mit Sitzungssaal im Dachgeschoss“ der Gemeinde Sand a. Main für eine Förderung ausgewählt wurde. Auf Grundlage der von der Gemeinde in ihrem Bewerbungsbogen vorgelegten Daten wird für das Projekt eine Höchstsumme von 308.200 € eingeplant. Die endgültige Förderhöhe in Höhe von 90 Prozent kann erst nach Vorlage der Antragsunterlagen und erfolgter Bewilligung festgelegt werden. Wegen der begrenzten Fördermittel kann aber nicht mit einer höheren Förderung gerechnet werden. Die Planungen der Gemeinde für das Projekt hatten eine Kostensumme von 342.600 € ergeben.
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Gemeinde Sand tätigt Investitionen für die Zukunft

Der Gemeinderat der Gemeinde Sand hat in seiner Sitzung am 7. Juni 2016 den Haushaltsplan der Gemeinde Sand für das Jahr 2016 einstimmig verabschiedet. Das umfangreiche Zahlenwerk schließt im Verwaltungshaushalt mit 5.017.978 Euro (minus 233.292 Euro zu 2015) und im Vermögenshaushalt mit 5.458.423 Euro (plus 2.053.166 Euro) ab. Der Gesamthaushalt beläuft sich auf 10.476.401 Euro. Das ist eine Steigerung von 1.819.874 Euro gegenüber dem Vorjahr.
Die wichtigsten Einnahmen im Verwaltungshaushalt sind die Einkommensteuerbeteiligung mit 1.339.770 EUR, die Schlüsselzuweisungen mit 965.792 EUR, die Gewerbesteuer mit 450.000 EUR und die Grundsteuer B mit 229.500 EUR.
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Stellungnahmen zum Haushalt der Gemeinde Sand

Zum Haushalt der Gemeinde Sand hatte zunächst Gemeinderat Heinrich Schmitt („Freie Sander Bürger“) einige Nachfragen zum Zahlenmaterial, die ihm von Bürgermeister Ruß bzw. vom Kämmerer Alexander Krines beantwortet wurden.
Für die „SPD/Bürgerliste“ stellte Gemeinderat Paul Hümmer zum Haushaltsplan 2016 fest: „Auch wenn es einige dunkle Wolken gibt, so geht es mit Sand doch weiter aufwärts“. Damit meinte er u.a. dass die Zuzüge die Wegzüge übersteigen, was für die attraktive Wohngemeinde Sand spricht und was durch die gestiegene Einkommensteuer bestätigt wird. Paul Hümmer plädierte dafür, die Erschließung der „Unteren Länge“ baldmöglichst abzuschließen, um jungen Familien neuen Wohnraum zu ermöglichen.
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Ein großer Brocken im Haushaltsplan der Gemeinde Sand ist die derzeit laufende Kirchenrenovierung. Für den Turm trägt die Gemeinde die Baulast, für die übrige Kirchenrenovierung gibt sie einen nicht unerheblichen Zuschuss.

Der Vorplatz und das Umfeld des Sander Kriegerdenkmales soll neu gestaltet werden. Dafür sind im Haushaltsplan 2016 bereits Mittel eingestellt.