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Wasserzweckverband investiert in die Zukunft

Entlang des Steinäckerweges, rechts unter den Bäumen zu sehen, soll nach den Planungen in den südlich angrenzenden Grundstücken die Hauptwasserleitung am Wohngebiet von Sand vorbei geführt werden. Eine Ortseinsicht nahmen (von links) die Bürgermeister Bernhard Ruß und Holger Baunacher, Planungs-Ing. Günther Englert, Bürgermeister Stefan Paulus und Wolfgang Thein.

In einer Arbeitssitzung der drei Bürgermeister Stefan Paulus (Knetzgau), Bernhard Ruß (Sand) und Holger Baunacher (Wonfurt), an der auch Günter Englert vom Technischen Büro Werner (Eltmann) und Wolfgang Thein (Wasserwart des Wasserzweckverbandes) teilnahmen, wurde die Planung des Wasserzweckverbandes (WZV) der Knetzgau-Sand-Wonfurt-Gruppe besprochen, im Rahmen von Sicherungsmaßnahmen und Erhalt der Wasserqualität Teile der Wasserhauptleitung in Sand und in Wonfurt neu zu verlegen.
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PID GmbH & Co. KG Sand a. Main investiert in die Zukunft

Alle zugleich! V.l.: Christian Maurer von der IHK, MdB Dorothee Bär, PID Geschäftsführer Bernhard Mahr, Sands 1. Bürgermeister Bernhard Ruß, PID Geschäftsführer Rainer Mahr, PID Geschäftsführer Karl Huber, MdL Steffen Vogel, Sands 2. Bürgermeister Gerhard Zösch und Architekt Hubertus Gieb zeigen sich hochmotiviert beim Spatenstich für das neue Gebäude der PID GmbH in Sand a. Main.

Startschuss für den Bau eines hochmodernen Firmengebäudes

Die PID GmbH & Co. KG aus Sand a. Main hat gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Ruß, dem Architekten Hubertus Gieb, MdB Dorothee Bär und zahlreichen weiteren Gästen den Startschuss für den Bau ihres neuen Firmengebäudes gegeben. Ein symbolischer Spatenstich besiegelte den Baubeginn.
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Tag des offenen Friedhofes

Am bundesweiten „Tag des offenen Friedhofes“ am Sonntag, den 17. September 2017, nimmt zum ersten Mal der Landkreis Haßberge mit einem Informationstag am Friedhof in Sand am Main teil. Der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Haßberge e. V. und die Kreisfachberatung am Landratsamt Haßberge beabsichtigen, im Rahmen dieser Veranstaltung gemeinsam mit der Gemeinde, einem Bestattungsunternehmen, dem Bestatterverband Bayern sowie Gärtnereien und Steinmetzen, Aufklärungsarbeit für dieses sensible Thema leisten. Der Informationsnachmittag ist kostenfrei und findet in der Zeit von 13.30 bis 17.00 Uhr statt.
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Dieter Winkler in den Ruhestand verabschiedet

Nach 27 Dienstjahren bei der Gemeinde Sand a. Main wurde Gemeindearbeiter Dieter Winkler in einer Feierstunde von Bürgermeister Bernhard Ruß und der Belegschaft in den Ruhestand verabschiedet.

Dieter Winkler war seit 1990 bei der Gemeinde beschäftigt. Der gelernte Kfz-Mechaniker und Schlosser war für den Betrieb der Kläranlage und der gesamten technischen Einrichtungen der Abwasserentsorgung, die Spielgeräte auf den Spielplätzen, die gemeindeeigenen Fahrzeuge und vieles mehr verantwortlich.

Bürgermeister Ruß würdigte den ehemaligen Mitarbeiter als ruhigen, sachlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter, der bei seinen Arbeitskollegen und in der Bevölkerung gleichermaßen beliebt war. Gerade bei Wasserrohrbrüchen oder bei Problemen mit den Pumpen in den Abwassereinrichtungen war Dieter Winkler immer zur Stelle auch wenn die Störungen nachts oder am Wochenende auftraten. Ruß: „Auf Dieter Winkler war immer Verlass.“ Darüber hinaus war Dieter Winkler lange Jahre aktiver Feuerwehrmann und hilft auch heute noch in der Feuerwehr mit, wenn er gebraucht wird.

Bürgermeister Ruß bedankte sich für die langjährige treue und zuverlässige Mitarbeit in der Gemeinde. Für den Ruhestand wünschte er Gesundheit und viele Freude im Kreise seiner Familie; insbesondere als Opa sei er derzeit sehr gefragt. Als Geschenk überreichte der Bürgermeister nicht die in Sand obligatorischen Weinpräsente. Mit der Auswahl mit Bieren aus der Region für den bekennenden Biertrinker Dieter Winkler hatte er das passende Geschenk ausgewählt.

Für die Belegschaft lobten stellv. Personalratsvorsitzende Kerstin Deschner und für die Mitarbeiter auf der Gemeinschaftskläranlage Zeil/ Sand Markus Frank und Mario Krämer ihren ehemaligen Kollegen als angenehmen und zuverlässigen Kollegen. Es habe Spaß gemacht, mit ihm zusammenzuarbeiten.

Dieter Winkler bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen 27 Jahren. Er habe die Arbeit gerne gemacht und er werde der Gemeinde weiterhin verbunden bleiben.

Neue Kinderkrippe nimmt Konturen an

Die vergangenen Wochen wurden genutzt, um die Planungen für den Bau von zwei weiteren Kinderkrippen voranzutreiben. Das Projekt wurde inzwischen auch im Bauausschuss behandelt und im Gemeinderat vorgestellt. Inzwischen hat der Architekt den Bauzustand des Pfarrhauses, das mit genutzt werden muss, untersucht.
Ansichten
Die Planung für die neue Kinderkrippe mit zwei Gruppen gestaltet sich deshalb etwas aufwändiger, weil das bestehende Pfarrhaus in die Maßnahme mit integriert werden soll. Dafür können ein repräsentatives Gebäude und eine große Fläche in der Ortsmitte einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Mit berücksichtigt werden soll bei der Planung zudem auch, dass eine Unterstellmöglichkeit für Gerätschaften der Pfarrei und des Kindergartens geschaffen wird und zudem der Garten weiterhin für kirchliche Veranstaltungen genutzt werden kann.
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Teil der Verwaltung zieht in Schule um

Seit Anfang Juli wird der Zugang zum Rathaus der Gemeinde Sand barrierefrei umgebaut - und das bei laufendem Betrieb. Bisher wurden die Arbeiten in Bereichen außerhalb der Verwaltung durchgeführt. Ab kommender Woche werden auch die Büros im Untergeschoss in die Maßnahme mit einbezogen.

Aus diesem Grund müssen die Büros aus dem Untergeschoss in den Altbau der Schule verlegt werden. Genutzt werden für die Übergangszeit die zwei Klassenzimmer zum Kirchplatz, die bei den Wahlen als Wahllokal dienen. Der Umzug findet am Montag, 14. August, statt. Aus diesem Grund kann an diesem Tag nur ein Notdienst aufrecht erhalten werden. Ab Mittwoch, 16. August, findet der Parteiverkehr in den beiden Klassenzimmern im Altbau der Schule statt. Die Gemeindeverwaltung bittet um Verständnis und um Berücksichtigung der besonderen Situation.

Sander Kinder hatten zwei Wochen Ferienspaß

Das Bild zeigt die Kinder der Ferienbetreuung Sand während ihres Besuches auf dem Abenteuer-Spielplatz „Melm“ zusammen mit Bürgermeister Bernhard Ruß (2. von rechts) sowie dem Betreuer-Team und den Damen der Mittagsbetreuung


Wie in all den Jahren zuvor so fand auch heuer in der Gemeinde Sand eine zweiwöchige Ferienbetreuung der Kinder statt. Am von der Gemeinde und vom sechsköpfigen Betreuungsteam, alles Studierende der Fachakademie für Sozialpädagogik (FAKS) in Haßfurt, zusammengestellten Programm nahmen insgesamt rund 60 Kinder teil.
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Dank an Praktikanten in der Mittagsbetreuung

Sein einjähriges Praktikum in der offenen Ganztagesbetreuung hat Daniel Kopf aus Zeil a. Main in der offenen Ganztagesschule der Gemeinde Sand a. Main beendet. Der 18-jährige ist Studierender an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Haßfurt und hat in Sand ein einjähriges Praktikum absolviert. Zum Abschluss seiner Tätigkeit half Daniel Kopf beim Ferienprogramm der Gemeinde Sand a. Main als Betreuer mit, den Spieltrieb der rund 30 Kinder zu bändigen. Bürgermeister Ruß bedankte sich bei dem Praktikanten und wünschte ihm auf seinem weiteren Lebensweg viel Erfolg und viel Freude an seiner Arbeit mit Kindern.

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 8. August 2017

Bogenparcours für traditionelle Bogenschützen

„Seitens der Gemeinde Sand a. Main bestehen keine Einwände gegen die Errichtung und den Betrieb eines Bogenschießparcours im Staatsforst, Zeller Flur West, soweit alle erforderlichen Sicherheitsauflagen und Sicherheitsbestimmungen durch den Betreiber und die dort übenden Sportschützen eingehalten werden“. Dies war der Beschluss des Gemeinderates Sand zum Bauantrag von Frau Helga Rhein, Oberm Stück 7, 97478 Knetzgau - Zell a. Ebersberg, auf Errichtung eines naturbelassenen Bogenparcours für traditionelle Bogenschützen im nördlichen Steigerwald, auf einer Teilfläche des Grundstückes Fl.Nr. 155 Zeller Forst West.
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Bürgermeister Ruß informierte den Gemeinderat

In der Gemeinderatssitzung am Dienstag informierte Bürgermeister Bernhard Ruß das Ratsgremium über einige Maßnahmen, die früher oder später zur weiteren Behandlung den Sander Gemeinderat beschäftigen werden.
Wie Bürgermeister Ruß mitteilte, habe er laut Auftrag durch den Gemeinderat mit der Unterfränkische Überlandzentrale (ÜZ) über die Erdverkabelung der 20 kV-Leitung vom Campingplatz bis zum Wertstoffhof verhandelt. Mit Schreiben vom 20. Juli habe die ÜZ in Aussicht gestellt, dass bei Bedarf die 20 kV-Leitung in den kommenden Jahren in die Erde verlegt werden kann. Dies soll in Abstimmung mit einer möglichen Erweiterung der Firma PID erfolgen. Diese Aussage stelle ein akzeptables Zwischenergebnis dar, so Ruß.
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Zwei oder fünf Angebote?

Unter Punkt Verschiedenes monierte Gemeinderat Robert Wagner, das sein eigener Leserbrief nach der Haushaltsberatung bezüglich der Anschaffung von Toren für das Feuerwehrgerätehaus durch den Leserbrief des Bürgermeisters falsch beantwortet worden sei. Bei der Haushaltsberatung sei ihm auf seine Frage hin von einem Verwaltungsangestellten geantwortet worden, dass nur zwei Angebote vorgelegen hätten, davon eines älteren Datums. Bürgermeister Ruß habe in seiner Leserbriefantwort jedoch von fünf Angeboten gesprochen.

Verwaltungsangestellter Matthias Klauda wies darauf hin, dass sich das ältere Angebot nach telefonischer Rücksprache mit der Anbieterfirma inhaltlich nicht verändert habe und somit mitgerechnet werden muss. Bürgermeister Bernhard Ruß erklärte erneut, dass fünf Angebote eingeholt wurden und damit für ihn die Sache erledigt ist.

Nähmaschinen gesucht

Für bedürftige Familien in der Gemeinde Sand a. Main werden drei Nähmaschinen gesucht. Wer eine gebrauchte funktionstüchtige Nähmaschine entbehren kann, möge sich bitte in der Gemeindeverwaltung (Herr Back oder Vertreter, Tel. (09524) 82 22-11) melden.

Berichte aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 4. Juli 2017

Ein größerer Posten im Haushalt 2017 der Gemeinde Sand ist der Bau eines barrierefreien Zuganges zum Rathaus. Die Bauarbeiten hierzu sind derzeit im vollem Gange.

Kommunale Verkehrsüberwachung

Frau Rennert bzw. Herr Reinhart von der Kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Knetzgau, Gemeinde Sand a. Main, der Stadt Zeil a, Main, der VG Ebern und der Stadt Königsberg sind unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:
Mail: verkehr@knetzgau.de
Tel.: 09527 - 79-31
Fax: 09527 - 79-43
Sprechzeit im Rathaus Knetzgau:
Montag von 8.00 bis 10.00 Uhr und
Donnerstag von 15.00 bis 18.00 Uhr